Homerecording und die Folgen von zu viel Grillen im Sommer

4. August 2009 | Von | Kategorie: Gedankenblog - Die ganze Wahrheit

So… was wird das hier eigentlich? Ehrlich gesagt soll es eine Art Sammelbecken werden für all das, was ich sonst wieder vergesse. Hier werden nützliche Tipps zum Homerecording ebenso ihr Zuhause finden, wie Blondinenwitze, gelegentliche Prosaergüsse über die Welt und/oder meinen Sohn und Rezepte für meine Lieblingsgerichte. Apropos…

Es ist doch erstaunlich, dass man im Sommer so viel grillt. Ich mag das Zeug nicht besonders gerne. Es stinkt, es ist fettig und wahrscheinlich leuchtet man nach drei Nackensteaks im Dunkeln. Warum tut man das nur? Überall qualmts… und ich mittendrin: Zu geizig für richtig gutes Fleisch, greife ich doch immer wieder zu diesen vorgefertigten Dingern aus dem Supermarkt, die in Farben mariniert sind, in denen man nicht einmal ein Kinderzimmer streichen würde.

Ich bin nicht mal sicher, ob das wirklich Fleisch von ganzen Tieren ist, oder ob man einfach Knochen und Sehnen zusammen mit Formfleisch in einer Art Kuchenform herstellt, damit sich das ganze echt anfühlt. Aus dem Grunde denken wahrscheinlich Millionen von Grillfreunden, dass Schweine tatsächlich so sind: fettig, triefend, voller merkwürdiger Knorpel und vor allem irgendwie bunt angemalt…
Nächstes Wochenende bekommen wir übrigens wieder Besuch zum Grillen… Ich muss einkaufen gehen.

2 Kommentare auf "Homerecording und die Folgen von zu viel Grillen im Sommer"

  1. Abu el Mot sagt:

    Mein Fleisch-Tipp fürs Grillen: marinierte Schweine-Minutensteaks von der Rewe-Hausmarke Fleischerei Brandenburg. Gibts nicht immer, aber ziemlich lecker und weitesthgehend fett/knorpel/glibberfrei.

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